Kommunalpolitik


Schwalbachs ehrenamtliche Kommunalpolitiker bereiten ihre Entscheidungen in der Stadtverordnetenversammlung in verschiedenen Gremien vor. Hier finden Sie eine kurze Erläuterung.

Die Stadtverordnetenversammlung hat 37 Mitglieder. Davon stellt die CDU-Fraktion als zweitstärkste Fraktion 11 Mitglieder. Die Stadtverordneten der CDU finden Sie hier.

Der Magistrat wurde im Jahr 2016 von 13 auf 9 Mitglieder reduziert. Davon stellt die CDU als zweitstärkste Gruppe 3 Mitglieder. Die Magistratsmitglieder der CDU finden Sie hier. Darüber hinaus gehört der Bürgermeister dem Magistrat an. Seine Stimme entscheidet bei Stimmgleichheit.

  • CDU
  • Bündnis 90/Die Grünen
  • Eulen
  • FDP
  • SPD

Der Haupt- und Finanzausschuss (HFA) hat neun Mitglieder. Davon stellt die CDU-Fraktion drei Mitglieder: Katrin Behrens, Christian Fischer und Torsten Fritz.

Der Ausschuss für Bau, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz (BVUK) hat neun Mitglieder. Die drei Vertreter aus der CDU-Fraktion sind Thomas Scherer, Christoph Volpert und Bernhard Scheible. Thomas Scherer ist darüber hinaus Ausschussvorsitzender.

Der Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales (BKS) hat ebenfalls neun Mitglieder. Für die CDU-Fraktion sind drei Mitglieder in diesem Ausschuss: Daniela Hommel  Thomas Mann und Jan Welzenbach.

Weitere Beratungsgremien sind die Energiekommission, die Betriebskommission der Stadtwerke, der Aufsichtsrat der Kulturkreis Schwalbach GmbH, der Aufsichtsrat der Gesellschaft für Wohnungsbau mbH, der Präventionsrat und der Verwaltungsausschuss des Jugendbildungswerks.

Der Ausländerbeirat vertrat die Interessen der ausländischen Einwohner Schwalbachs. Da sich bei der Kommunalwahl 2021 keine Liste formiert hat und eine Wahl deshalb nicht möglich war, wird eine Integrationskommission diese Aufgaben übernehmen. Der Seniorenbeirat die der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger unserer Stadt. Seit 2009 gibt es das Kinderparlament. Hier werden Kinder an der Stadtpolitik beteiligt und können erste politische Erfahrungen sammeln. Die CDU hat gemeinsam mit den Grünen bereits im Jahr 2012 die Schaffung eines Jugendparlamentes beschlossen (17/A 0062). Dieser Beschluss wurde im Jahr 2019 umgesetzt, so dass die Lücke endlich geschlossen ist.